GHM:DACH+HOLZ

DACH+HOLZ International
Der Spitzentreff der internationalen
Dach- und Holzbaubranche.

DACH+HOLZ International

Messe für Holzbau und Ausbau, Dach und Wand

Neue Messe Stuttgart

31.1. - 3.2.2012


Highlights von der DACH+HOLZ International

>>> Messe-TV von BauNetz

Architektenforum Hightech Holz

>>> in Bild und Ton
+++ Am Samstag, 27. Februar 2010, ging die DACH+HOLZ International zu Ende. +++
 
Ein starker Auftritt am Rhein
 
"Et kütt wie et kütt*" - und das mit Erfolg. Denn zur DACH+HOLZ International in Köln kamen vom 24. bis 27. Februar 2010 über 42.000 Fachbesucher. Bei den 471 Ausstellern konnten sich Dachdecker, Zimmerer, Klempner, Architekten und Ingenieure über neue Produkte, Ideen und Lösungen rund um Holzbau, Ausbau, Dach und Wand informieren.
 
Aus dem Schlussbericht der DACH+HOLZ International 2010:
  • DACH+HOLZ International ist Kompass für die Branche in den Bereichen Sanieren und Modernisieren - das betonten sowohl beide Trägerverbände als auch zahlreiche Aussteller und Besucher
  • Bestnoten für Messekonzept und -angebot - 91,1 % der Besucher vergaben die Bestnoten "gut" bis "sehr gut"
  • Weiterentwicklung bei der Internationalität - doppelt so viele Besucher kamen aus dem Ausland als noch 2008
 
* kölsch für "Es kommt, wie es kommt"
 
 
Kentzler auf der DACH+HOLZ International geehrt
 
Kentzler erhält Preis des Deutschen DachdeckerhandwerksOtto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, erhielt am Freitag, 26. Februar, auf der DACH+HOLZ International den Preis des Deutschen Dachdeckerhandwerks - der höchsten Auszeichnung dieser Zunft.
 
Damit wurden seine besonderen Verdienste um die Förderung und Entwicklung des Dachdeckerhandwerks, aber auch allgemein um den Mittelstand und das Handwerk gewürdigt.
 
Kentzler betonte in seiner Rede unter anderem die Bedeutung eines gewerkeübergreifenden Miteinanders und appellierte an die Zuhörer, stolz auf ihre handwerkliche Tätigkeit zu sein.
 
 
Früh morgens um halb sechse*...
 
Zimmerklatsch zur DACH+HOLZ International 2010 in KölnNein, nicht um halb sechs, sondern um 10 Uhr trafen sich am Donnerstag, 25. Februar, mehrere hundert in Zunft gekleidete Zimmerer zum traditionellen Zimmererklatsch am Kölner Dom.
 
Von „gefühlten 1.000 Zimmerern“ sprach Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes angesichts der zahlreich erschienenen Teilnehmer. Diese setzten mit dem Zimmererklatsch ein eindruckvolles Zeichen für den Holzbau, aber auch für die DACH+HOLZ International, die noch bis zum 27. Februar auf dem Kölner Messegelände stattfindet. >>> mehr
 
* aus einem Klatschlied
 
 
DACH+HOLZ International eröffnet
 
Am Mittwoch, den 24. Februar, eröffnete Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie in Nordrhein-Westfalen, die DACH+HOLZ International 2010.
 
In ihrer Ansprache auf dem Branchentreff der Dach- und Holzbaubranche betonte sie die Bedeutung des Mittelstandes und familiengeführter Unternehmen für die Wirtschaft. Dabei wies sie besonders auf die Komplexität aktueller Herausforderungen, etwa im Energiebereich, hin.
 
Karl-Heinz Schneider, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks, und Ullrich Huth, Vorsitzender Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., sehen noch viel Potenzial für das Handwerk - vor allem beim Thema Bauen im Bestand.
 
In diesem Zusammenhang appellierte die Ministerin an die Vertreter des Handwerks, sich mit dem Thema einer alternden Gesellschaft auseinanderzusetzen. Schließlich ist in dieser wachsenden Bevölkerungsgruppe die Investitionsfreude für etwa eine energetische Sanierung noch nicht stark genug ausgeprägt.
 
Sie schloss ihre Rede mit dem Wunsch an die Zuhörer, für innovative Ideen viele Mitstreiter zu gewinnen, aber auch immer offen für andere Lösungen zu bleiben.
 
Noch bis Samstag, 16 Uhr, sind auf der DACH+HOLZ International die neuesten Produkte für Dach, Wand, Aus- und Neubau zu sehen. In vier Hallen sowie auf dem Messefreigelände zeigen 470 Unternehmen ihr Produktspektrum. Abgerundet wird die Messe durch das Rahmenprogramm mit berufsspezifischen Informationen und Vorträgen.